Firmen-Chronik

1886 kam Ruedi Labharts Grossvater Franz Bessler im November nach St. Gallen und eröffnete an der Goliathgasse eine kleine Uhrmacherwerkstatt. Bald hatte er sich einen schönen Kundenkreis gesichert.

1895 bezog er ein neues Lokal im „Haus zum Tiger“, gerade neben dem heutigen Standort.
Seine Tochter, Ruedi Labharts Mutter, erlernte dann als erste Frau in der Schweiz den Beruf der Uhrmacherin.

1924 nach der Heirat mit Heiri Labhart – seinerseits ein gelernter Goldschmied – übernahm Anny Labhart das elterliche Geschäft. Bis heute hat es beide handwerklichen Richtungen beibehalten.

1929 zügelten Anny und Heiri Labhart in das „Haus zur Kanone“ oben an der Marktgasse 23. Den Namen verdankt es einem Artillerie-Obersten in napoleonischen Diensten, der das Haus 1810 erworben hatte. Das Haus zur Kanone ist seither der Geschäftssitz der Chronometrie.

1957 übernahmen die beiden Söhne den Betrieb. Heinz Labhart war Uhrmacher und Ruedi Labhart Goldschmied. Die beiden Brüder bauten in der Goldschmiede- und Uhrmacherwerkstätte ein breites Angebot an Handwerks- und Dienstleistungen auf.

1975 schied Heinz Labhart aus der gemeinsamen Firma aus, blieb ihr aber mit Rat und Tat verbunden.

2005 setzte sich auch Ruedi Labhart zur Ruhe. Er übergab das Geschäft Romano Prader,
welcher das Handwerk als Uhrmacher-Rhabilleur erlernt hatte.

2011 blickt die Firma Labhart-Chronometrie auf 125 Jahre zurück.
Goldschmiedeatelier und Uhrmacherei haben einen festen Werkplatz im alten Zentrum Sankt Gallens.

2012 Das Geschäft wird total umgebaut mit Markencorner von IWC, Jaeger-LeCoultre, Omega und Niessing.

2013 Sohn Patrick von Romano Prader beginnt seine vierjährige Berufsausbildung als Uhrmacher-Rhabilleur im Zeitzentrum-Grenchen. Im ersten Stock wird von Breitling der erste “BREITLING-Floor” eröffnet.

2016 Labhart-Chronometrie feiert das 130 Jahre Jubiläum.

Mit der Markenvielfalt ist die Labhart Chronometrie & Schmuckgalerie heute einzigartig im ganzen Kanton!

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